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WordPress 7.1 «Mary Lou»: was die neue Version bringt

WordPress 7.1 kommt am 19. August 2026: bessere Zusammenarbeit im Editor, Styling ohne CSS – und der iframe-Zwang im Editor, der ältere Erweiterungen treffen kann.

Daniel Alzer

Daniel Alzer

WP Profis, Stans

WordPress 7.1 «Mary Lou» ist am 19. August 2026 erschienen. Über 800 Beitragende haben mehr als 1500 Verbesserungen und Korrekturen eingebracht. Im Zentrum stehen responsive Stile ohne eigenes CSS, eine Admin-Leiste, die in jedem Editor bleibt, ein neuer Medien-Editor und zwei neue Blöcke. Der lange diskutierte Wechsel auf React 19 ist nicht dabei — dafür betrifft eine andere Änderung deutlich mehr Websites, als ihre knappe Beschreibung vermuten lässt.

Der Name ehrt die Jazzpianistin, Arrangeurin und Komponistin Mary Lou Williams. Nach WordPress 7.0 mit seiner nativen KI-Anbindung ist 7.1 eher ein Ausbau als eine Revolution — aber einer mit ungewöhnlich breiter Front: Sie reicht von der Bildverarbeitung im Browser bis in die Werkzeugkiste für Entwicklerinnen. Dieser Beitrag fasst zusammen, was tatsächlich ausgeliefert wurde, was entgegen früheren Ankündigungen fehlt, und worauf Sie beim Update achten sollten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Erschienen: 19. August 2026 als «Mary Lou», veröffentlicht zur WordCamp US. Über 800 Beitragende, mehr als 1500 Verbesserungen.
  • Responsiv ohne CSS: Tablet und Handy lassen sich direkt im Editor gestalten, Block-Themes können eigene Breakpoints in der theme.json setzen.
  • Zwei neue Blöcke: Playlist und Tabs kommen in den Kern — dazu eine öffentliche Schnittstelle, um eigene Icon-Sammlungen zu registrieren.
  • Bilder laufen neu im Browser: Verkleinern, Komprimieren und Vorschaubilder erzeugt WordPress clientseitig — das umgeht PHP-Speichergrenzen und Zeitüberschreitungen beim Hochladen.
  • React 19 ist nicht dabei. Der Umstieg wurde am 24. Juli offiziell vertagt; 7.1 läuft weiterhin auf React 18.3.
  • Die eigentliche Bruchstelle: Der Beitragseditor läuft jetzt bei allen Themes im iframe. Wer eigene Blöcke oder Editor-Erweiterungen betreibt, prüft das zuerst.

Aktualisiert am 7. September 2026

  • Termin für WordPress 7.2 berichtigt. Der Beitrag nannte «Mittwoch, 9. Dezember 2026» und führte die Veröffentlichungskandidaten als einzelne Tage. Der Aufruf für das Release-Team vom 12. August 2026 enthält beides nicht: Er gibt Zeitfenster an, für die Veröffentlichung den 8. bis 10. Dezember. Die Roadmap von WordPress führt den 10. Dezember 2026. Beide Quellen am 7. September 2026 im Quelltext geprüft.

WordPress 7.1 ist da — seit dem 19. August 2026

Der Zeitplan hat gehalten: Beta 1 am 15. Juli, Release Candidate 1 mit Feature-Freeze am 5. August, finaler Release am 19. August 2026 zur WordCamp US. Damit ist 7.1 nach 7.0 vom 20. Mai der zweite grosse Versionssprung des Jahres.

Ein Hinweis aus der eigenen Werkstatt zur Einordnung des Tempos: Die Website, die Sie gerade lesen, lief am Morgen des 20. August bereits auf 7.1 — rund einen halben Tag nach der Veröffentlichung. Wir haben danach das Fehlerprotokoll des Containers durchgesehen: keine Fatals, keine neuen Verfallswarnungen, nur eine vorbestehende Meldung aus einem Analyse-Plugin, die nichts mit 7.1 zu tun hat. Das ist kein Freibrief für Ihre Website — es ist ein Datenpunkt für eine Standardinstallation mit einem selbst gebauten Block-Theme.

Die wichtigsten Neuerungen

Die offizielle Ankündigung ordnet 7.1 um vier Fragen: Wie bewegt man sich im Adminbereich, wie kontrolliert man das Aussehen, wie arbeitet man mit anderen zusammen, und was lässt sich bauen. Hier die Punkte, die für Betreiberinnen und Betreiber einer Firmenwebsite tatsächlich einen Unterschied machen.

Responsive Stile ohne eine Zeile CSS

Das ist die sichtbarste Neuerung. Bisher brauchte «auf dem Handy bitte etwas kleiner» eigenes CSS, ein Zusatz-Plugin oder einen Seitenbaukasten. Ab 7.1 lassen sich Stile für Tablet und Handy direkt einstellen — in den globalen Stilen für einen ganzen Blocktyp und zusätzlich an einer einzelnen Blockinstanz. Die Voreinstellung liegt bei 480 Pixeln für das Handy und 782 Pixeln für das Tablet; Block-Themes können eigene Werte in der theme.json hinterlegen. Was das im Detail kann und wo es mit bestehendem CSS kollidiert, steht in unserem Beitrag Responsive Styles ohne CSS.

Die Admin-Leiste bleibt in jedem Editor

Die Admin-Leiste begleitet Sie neu durch alle Editoren, statt beim Wechsel in den Site-Editor zu verschwinden. Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist im Alltag eine spürbare Erleichterung: Man weiss jederzeit, wo man ist, und erreicht die gewohnten Werkzeuge ohne Umweg über das Dashboard. Dazu kommen kleinere optische Anpassungen an der Leiste selbst.

Notizen mit Rich Text und @Erwähnungen

Die mit 7.0 eingeführten Notizen werden ausgebaut. Neu lassen sie sich formatieren — fett, kursiv, Code, Links — und mit einem @ lässt sich eine Person erwähnen und benachrichtigen. Ausserdem hängt eine Notiz nicht mehr zwingend an einem ganzen Block: Sie können eine einzelne Textstelle kommentieren, mehrere Konversationen am selben Block führen und lange Notizen einklappen. Notizen lassen sich als erledigt markieren und wieder öffnen.

Korrektur vom 20. August 2026: Eine frühere Fassung dieses Beitrags nannte für die Notizen zusätzlich einen «Vorschlagsmodus» und «Emoji-Reaktionen». Beides stand in der Roadmap vom 19. Juni, ist aber nicht in 7.1 enthalten: Die Release-Ankündigung nennt beides nicht, der Field Guide führt keine Dev-Note dazu, und in einer laufenden 7.1-Installation findet sich in den Editor-Paketen keine Entsprechung. Wir haben die betroffenen Stellen korrigiert.

Die echte Echtzeit-Kollaboration — mehrere Personen gleichzeitig im selben Dokument — ist auch mit 7.1 nicht aktiv. Sie wurde bereits am 8. Mai aus 7.0 herausgelöst und bleibt in Erprobung.

Ein neuer Medien-Editor statt Zuschneiden nebenbei

Der bisherige Zuschneide-Behelf in der Mediathek weicht einem eigenen Dialog. Er bündelt freies und seitenverhältnisgebundenes Zuschneiden, waagrechtes und senkrechtes Spiegeln, feine und einrastende Drehung sowie das Bearbeiten der Metadaten an einem Ort. Der Einstieg bleibt die gewohnte Schaltfläche «Zuschneiden».

Zwei neue Blöcke: Playlist und Tabs

Playlist fasst mehrere Audiospuren zusammen, wahlweise mit Wellenform-Darstellung. Tabs gliedert Inhalte in Reiter, statt alles gleichzeitig zu zeigen — für zusammengehörige Informationen, die eine Seite sonst überladen. Beide sind im Kern angekommen; in der 7.1-Installation, gegen die wir geprüft haben, liegen sie als wp-includes/blocks/playlist und wp-includes/blocks/tabs vor. Damit entfällt für zwei verbreitete Anforderungen der Griff zum Zusatz-Plugin.

Bilder und Leistung: die stille Umstellung

Die technisch weitreichendste Änderung steht nicht im Titel der Ankündigung. Komprimieren, Verkleinern und das Erzeugen der Vorschaubilder passieren neu im Browser, nicht mehr auf dem Server — technisch über eine WebAssembly-Fassung der Bibliothek libvips. Das entlastet den Server und umgeht genau die zwei Fehler, an denen das Hochladen grosser Bilder bisher scheiterte: erschöpfter PHP-Speicher und Zeitüberschreitung.

Dazu kommt native Unterstützung für AVIF, HEIC und HDR-Gain-Maps — also für die Formate, die aktuelle Handys und Kameras ohnehin erzeugen. Wer bisher HEIC-Bilder vor dem Hochladen umwandeln musste, kann sich diesen Schritt sparen. Optional lassen sich GIFs in Videos umwandeln, was die Dateien meist deutlich verkleinert. Bei abbrechenden Verbindungen helfen neu eine Fortschrittsanzeige und automatische Wiederholversuche.

Zwei weitere Punkte betreffen den Alltag: Die Mediathek scrollt neu endlos statt zu blättern — wer die Seitenzahlen vermisst, kann das je Benutzerkonto zurückstellen. Und die Voreinstellungen für das vorausschauende Laden von Seiten lassen sich jetzt über Umgebungsvariablen oder Konstanten setzen, was bisher ein Plugin verlangte.

React 19: nicht in 7.1 — und was stattdessen zählt

Der Umstieg von React 18 auf React 19 galt monatelang als das grosse Risiko dieses Updates. Er ist nicht eingetreten. Der Versuch wurde im Juni im Gutenberg-Plugin unternommen und innerhalb weniger Tage zurückgenommen: Version 23.3.0 brachte React 19, Version 23.3.2 nahm ihn am 5. Juni wieder heraus. Der Grund: Viele Plugins liefern ihre eigene Kopie der React-Laufzeitumgebung mit, und React 19 weist Elemente zurück, die von der Fassung aus React 18 erzeugt wurden. Am 24. Juli hat das Core-Team den Umstieg offiziell auf eine spätere Version vertagt. WordPress 7.1 verwendet weiterhin React 18.3. Wer vorbereiten möchte, kann React 19 ab Gutenberg 23.4 unter «Einstellungen › Gutenberg» als Experiment einschalten.

An seine Stelle tritt eine Änderung, die weniger spektakulär klingt und mehr Websites betrifft. Die Ankündigung fasst sie in einen Satz: Der Beitragseditor läuft jetzt bei allen Themes vollständig im iframe, wie der Site-Editor schon länger. Die Roadmap vom Juni sah das noch nur für Block-Themes vor; der tatsächlich eingebaute Pull Request streicht die Bedingungen für Theme-Typ und Block-Version ersatzlos. Betroffen ist Editor-Code, der auf document oder window zugreift, sowie Editor-CSS, das über den falschen Hook geladen wird. Was das konkret bedeutet und wie Sie in zehn Minuten prüfen, ob es Sie trifft, steht in unserem Beitrag Was auf Ihrer Website bricht.

Für Webseitenbetreiber: Was bedeutet das für Ihre Website?

Kein Grund zur Eile, aber ein Grund zur Sorgfalt. WordPress spielt Hauptversionen nicht von allein ein, solange das nicht ausdrücklich eingestellt ist — Sie entscheiden also, wann 7.1 kommt. Sinnvoll ist, ein paar Tage auf erste Rückmeldungen und Plugin-Updates zu warten und das Update dann auf einer Testkopie zu prüfen, bevor es live geht.

  1. Stand prüfen. «Werkzeuge → Website-Zustand» oder das Dashboard zeigt Ihre Version. Sicherheitskorrekturen aus 7.0.4 sind in 7.1 enthalten.
  2. Individuelles inventarisieren. Gibt es eigene Blöcke, Editor-Erweiterungen oder ein individuell gebautes Theme? Dann gilt der iframe-Wechsel für Sie besonders.
  3. Auf einer Kopie testen. Die drei komplexesten Seiten im Editor öffnen, Browser-Konsole mitlesen. Wie das ohne Risiko geht, zeigt unser Update-Leitfaden.
  4. Danach aktualisieren — und die Beitragsliste im Adminbereich kurz anschauen, falls Sie dort Anpassungen per Plugin oder eigenem CSS haben.

Einen Rückblick auf den Vorgänger finden Sie im Beitrag zu den WordPress-7.0-Features. Wenn Sie das nicht selbst übernehmen möchten, kümmert sich unsere WordPress-Wartung um getestete Updates nach Plan.

Für Agenturen und Entwickler: Die wichtigsten Änderungen

Der erzwungene iframe ist die zentrale Baustelle, nicht React. Prüfen Sie Editor-Code auf Zugriffe über document und window — im iframe zeigen die auf das falsche Dokument; richtig ist element.ownerDocument beziehungsweise .defaultView. Editor-Styles gehören in die block.json (editorStyle) oder an enqueue_block_assets; über enqueue_block_editor_assets erreichen sie den Inhaltsbereich nicht mehr. Meta-Boxen sind entgegen mancher Darstellung unkritisch: Sie werden seit WordPress 6.7 ausserhalb des iframes gerendert.

Die zweite Bruchstelle steht in kaum einer Übersicht: In den Beitragslisten des Adminbereichs wandert der Zeilenkopf <th scope="row"> von der Checkbox-Spalte in die Titelspalte, die Checkbox wird zur normalen Zelle. Das ist eine Verbesserung für Screenreader — der Zeilenname ist jetzt der Beitragstitel statt eines Auswahlkästchens. Es bricht aber CSS und JavaScript, das auf diese Elemente zielt. Wer Beitragslisten per Plugin oder eigenem Code anpasst, prüft das.

Neu in 7.1Wofür
wp_register_icon_collection(), wp_register_icon(), wp_get_icon()Die SVG-Icon-Schnittstelle ist öffentlich: eigene Icon-Sammlungen stehen im ganzen Editor zur Verfügung
Abilities-APIAusbau der mit 6.9 eingeführten Grundlage — filterbarer Ausführungszyklus, eigene Validierung, gemeinsame Auffindbarkeit
Design System mit ThemeProviderSemantische Gestaltungs-Token für eigene Admin-Oberflächen: Farbe, Rundung, Mauszeiger
theme.jsonResponsive Stile sowie Zustände hover, focus, focus-visible und active
wp_get_tooltip(), wp_get_toggletip()Barrierefreie Kurzhinweise, unter anderem in Meta-Boxen und auf der Anmeldeseite
Die Werkzeugkiste von 7.1 — geprüft an einer laufenden Installation, nicht nur an den Dev-Notes.

Für React 19 gilt: Zeit bis mindestens zur nächsten Version, aber das Experiment-Flag in Gutenberg 23.4+ steht zum Testen bereit. Die Details zum iframe stehen in unserem Beitrag zu den Breaking Changes.

Fazit

WordPress 7.1 ist ein breites, unaufgeregtes Release. Das grösste angekündigte Risiko — der React-19-Wechsel — ist entfallen. Geblieben ist mit dem iframe-Zwang eine Änderung, die technisch unauffälliger klingt und genau dort zuschlägt, wo Websites individuell gebaut wurden. Für eine Standardinstallation mit verbreiteten Plugins ist das Update unkritisch.

Der eigentliche Gewinn liegt weniger in einer einzelnen Funktion als in dem, was zusammen wegfällt: ein Plugin für responsive Abstände, eines für Reiter, ein Umwandlungsschritt für HEIC-Bilder, ein Werkzeug für das Zuschneiden. Wer seine Website mit möglichst wenig Zusatzsoftware betreiben möchte, bekommt mit 7.1 die vielleicht beste Gelegenheit seit Jahren, die Liste zu kürzen.

Häufig gestellte Fragen zu WordPress 7.1

Wann ist WordPress 7.1 erschienen?

Am 19. August 2026, zur WordCamp US. Der Release trägt den Namen «Mary Lou» nach der Jazzpianistin Mary Lou Williams. Über 800 Beitragende haben mehr als 1500 Verbesserungen und Korrekturen beigesteuert, darunter über 170 Erstbeitragende.

Soll ich sofort aktualisieren?

Bei einer Standardinstallation mit gepflegten Plugins spricht wenig dagegen, ein paar Tage abzuwarten und dann zu aktualisieren. Bei eigenen Blöcken, Editor-Erweiterungen oder angepassten Beitragslisten sollten Sie vorher auf einer Testkopie prüfen. Hauptversionen spielt WordPress nicht von allein ein, solange das nicht ausdrücklich eingestellt ist.

Bringt 7.1 die Echtzeit-Zusammenarbeit?

Nein. Mehrere Personen gleichzeitig im selben Dokument ist weiterhin nicht aktiv — die Funktion wurde bereits am 8. Mai 2026 aus 7.0 herausgelöst und bleibt in Erprobung. Was 7.1 bringt, ist der Ausbau der asynchronen Notizen: Rich Text, @Erwähnungen, Notizen auf einzelne Textstellen und mehrere Konversationen je Block.

Muss ich meine Bildbearbeitung umstellen?

Nein, Sie müssen nichts tun. WordPress verlagert das Komprimieren und Verkleinern von Bildern selbstständig in den Browser. Spürbar wird das vor allem, wenn das Hochladen grosser Bilder bisher an PHP-Speichergrenzen oder Zeitüberschreitungen scheiterte — dieses Problem entfällt weitgehend.

Enthält 7.1 die Sicherheitskorrekturen aus 7.0.3 und 7.0.4?

Ja. Wer von 7.0.x direkt auf 7.1 geht, hat die Korrekturen aus beiden Sicherheitsreleases dabei — auch die Imagick-Ghostscript-Lücke CVE-2026-65640 aus 7.0.4. Ein Zwischenschritt ist nicht nötig.

Wann kommt WordPress 7.2?

Die Roadmap von WordPress nennt als vorgesehenen Termin Donnerstag, 10. Dezember 2026. Der Aufruf für das Release-Team vom 12. August gibt dafür ein Fenster vom 8. bis 10. Dezember an; die Veröffentlichungskandidaten sind für den 17. bis 19. November, den 24. bis 26. November und den 1. bis 3. Dezember vorgesehen. Termine im WordPress-Zyklus können sich verschieben — bis dahin sind Korrekturversionen der Reihe 7.1 zu erwarten.

Quellen

Stand: 20. August 2026, geprüft gegen die offizielle Release-Ankündigung und gegen eine laufende WordPress-7.1-Installation. Frühere Fassungen dieses Beitrags beschrieben den geplanten Funktionsumfang; diese Fassung beschreibt den ausgelieferten.

Daniel Alzer

Über den Autor

Daniel Alzer — Inhaber & Geschäftsführer, WP Profis

Entwickelt und betreut seit über zehn Jahren WordPress-Websites für KMU in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Mehr über uns →

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